Schweinegrippe-Impfung

Hintergrund:

Laut der offiziellen Meldungen ist die Schweinegrippe ist inzwischen auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Aus diesem Grunde empfiehlt die Bundesregierung allen Bürgern, sich vorsorglich impfen zu lassen – seit gestern ist eine Ausweitung dieser Empfehlung auch auf unter-3-jährige Kinder in Diskussion.

Fakten:

Seit dieser Woche werden die “Normalsterblichen” in Deutschland gegen die Schweinegrippe geimpft – natürlich konnten sich die Bundesregierung und alle anderen, die für die “Sicherstellung der öffentlichen Ordnung” zuständig sind bereits in der Woche davor impfen lassen, denn sie sind einfach wichtiger als andere.

Es gibt in Europa drei verschiedene, zugelassene Impfstoffe gegen Schweinegrippe: Pandemrix, Celvapan und  Focetria. Für die breite Bevölkerung wurde vom BMG entschieden, dass Pandemrix eingesetzt werden soll; Für Bundeswehrsoldaten wurde die Versorgung mit Celvapan beschlossen. Dieser Impfstoff soll verträglicher sein, außerdem enthält er – im Gegensatz zu Pandemrix – keine Konservierungsstoffe und Wirkungsverstärker.

Als sogenannter Wirk-Verstärker (Adjuvans) ist Squalen in den “öffentlichen Impfstoffen” enthalten, als Konservierungsmittel ist Thimerosal enthalten.

Zweifel:

Die Bundesregierung und vor allem das Paul Ehrlich-Institut setzen sich mit ganzer Medienmacht dafür ein, dass die Impfung wichtig, gut und ungefährlich ist. „Der Impfstoff wurde intensiv geprüft. Er ist sicher und wirksam“, sagte Gesundheitsstaatssekretär Klaus Theo Schröder. „Es gibt keinen Impfstoff, der besser ist als der andere“, betonte Schröder.

Aber ist das wirklich so?

1. Warum wird eigentlich als Konservierungsmittel eine Substanz beigemengt, die sehr giftig und Umweltgefährlich eingestuft ist (Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I: T+ sehr giftig; N Umwelt-gefährlich) ?

Thimerosal ist ein Quecksilber-Salz. Quecksilber widerum ist so gefährlich (giftigste nicht-radioaktive Substanz der Welt), dass alle Quecksilber-haltigen Thermometer vom Markt verschwinden mussten und schon seit vielen Jahren als Sondermüll behandelt werden. Quecksilber ist hochgradig krebserregend und ist als Nervengift eingestuft.

2. Auch der Wirk-Verstärker Squalen ist nicht unbekannt. In Studien und Aussagen verschiedener wissenschaftlicher Institute wird ein Zusammenhang zwischen der Nutzung von Squalen als Wirkverstärker für Impfungen und den so genannten Golfkriegssyndrom dargestellt. Als Golfkriegssyndrom ist eine Menge an Symptomen bezeichnet, die sich zusammensetzt aus: Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen, aber auch Schwindel, Erbrechen und Diarrhöe, Lähmungen, Haar- und Zahnausfall, Drüsenschwellungen, Sehstörungen und Gedächtnisschwund. Sogar Missbildungen bei irakischen und amerikanischen Kindern, die nach dem Golfkrieg gezeugt wurden sind in das Krankheitsbild eingestuft worden.

Der Zusammenhang zwischen Golfkriegsyndrom und der Verabreichung von Squalen scheint zwingend zu sein, denn bei rund 98% der Erkrankten konnten ein vom eigenen Immunsystem gebildeter Antikörper gegen Squalen nachgewiesen werden, während bei 0% der nicht am Golfkriegssyndrom Erkrankten dieses Antikörper nechgewiesen werden konnte.

3. Schweden, wo so wie in Deutschland mit Pandremix geimpft wird, hat am 04.0 November 2009 einen Erfahrungsbericht über die Impfungen veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass bei 37 Impfteilnehmern allergische Reaktionen aufgetreten seien, von denen 15 so schwerwiegend gewesen seien, dass sie mit Adrenalin, Kortikosteroiden und Antihistaminika behandelt werden mussten. Fünf Menschen sind nach dem vorliegenden Bericht im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gestorben. Der Zeitraum zwischen Impfung und Tod der Betroffenen lag zwischen zwölf Stunden und vier Tagen. Ein direkter Zisammenhang zwischen Impfung und Tod sie bisher nicht festgestellt worden, aber alle hätten chronische Vorerkrankungen gehabt – gehörten also zu genau der Gruppe Menschen, die als Risikogruppe vornehmlich geimpft werden sollen…

… also alles ganz harmlos.
Zu allem Überfluss wird nun diskutiert, ob auch unter-3-Jährige geimpft werden sollen.

Quellen:

Deutsches ÄrzteblattBIM (Information Neue Grippe), NexisLexis, Paul-Ehrlich-Institut, Med & The Media, WomBlog und andere.

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Keine Antworten

  1. 5. November 2009

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