Winter – Opfer des Klimawandels?

Heute, am 18 März hat es tatsächlich hier in Norddeutschland das erste Mal in diesem Winter so stark geschneit, dass die Kinder einen Schneemann bauen konnten.
Ist das ein Zeichen für den Klimawandel? Werden wir nun langsam im Wüstensand versinken, weil die Temparaturen im Mittel so hoch sein werden, dass wir nirgens mehr eine Flasche Sonnencreme bekommen werden?

Natürlich, solch ein Winter ist nicht wirklich das, was ich mir unter einem Winter vorstelle und JA, wir haben viel zu sehr mit fossilen Brennstoffen um uns geworfen, aber bedeutet das alles denn tatsächlich: Klimawandel?
Nein, ich denke so dicht dran sind wir noch nicht. Seit ich mich erinnern kann – und das sind nun schon ein paar Jahre 🙂 – hatten wir hier im Norddeutschen Raum nur selten wirklich echte Winter mit viel Schnee.

Ich bin sicher: wenn wir uns jetzt bemühen, weniger Schadstoffe aller Art in die Luft blasen und es irgendwie hin bekommen, die Länder zu überzeugen, die sich jetzt – aus welchen Gründen auch immer – dagegen wehren, etwas für die Umwelt zu tun, dann haben wir eine reelle Chance, dass die Natur Ihren Beitrag dazu leisten kann, dass wir uns wieder auf eine Art Glechgewicht zu bewegen.

Also: helft alle mit: Zum Bäcker, oder zur Post muss man ja auch nicht unbedingt mit dem Auto fahren – und diese kleinen Dinge können uns schon weit voran bringen, wenn jeder mitmacht.

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